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Fischotter

Das Wald- und das Mühlviertel beherbergen die größte Fischotterpopulation Österreichs.


Ursprünglich war der Fischotter in ganz Europa weit verbreitet, erst im letzten Jahrhundert wurde sein Bestand derart dezimiert, so dass er zu den geschützten Säugetierarten zählt. Fischotter wurden viele Jahre unter anderem wegen ihres begehrten Pelzes bejagt.

 

 

 

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Otter-Schaufütterungen:

täglich 10.30, 13.30 und 16.00 Uhr

Auf einem Quadratzentimeter Haut, hat ein Fischotter etwa 50.000 Haare, die ihn perfekt gegen Nässe und Kälte schützen.

Otter sind das ganze Jahr aktiv, sie halten keinen Winterschlaf.

Wie alle Marder ernährt sich der Fischotter sehr vielseitig. Er lebt an Gewässern wie Teichen und Flüssen und jagt im Wasser nach Beute: neben Fischen und Fröschen frisst der Otter auch Krebse, Muscheln, Insekten und kleinere Säugetiere.

Mittlerweile haben sich die Bestände in Österreich so stark erholt, dass der Großteil Österreichs wieder vom Fischotter besiedelt ist.

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Luca & Laszlo

Die Fischotter Luca und Laszlo stammen aus der freien Wildbahn. Sie haben beide etwa zur selben Zeit (im Jahr 2010) ihre Mütter verloren, wurden von Anrainern gefunden und sind dann als Findelkinder ins UnterWasserReich gekommen. Hier wurden sie mit dem Fläschchen aufgezogen.

Luca und Laszlo leben als Pärchen im UnterWasserReich-Gehege, sie verbringen zwischen den 3 Fütterungen pro Tag viel Zeit mit Fellpflege, Schlafen und Spielen.